Arbeit ohne Ende!

Momentan hab ich sehr viel um die Ohren und kann daher nur selten euch Informationen und Bilder zu meiner Ausbildung zeigen.
Denn momentan läuft neben der Ausbildung noch eine Weiterbildung in der Feuerwehr, für die ich sehr viel meiner Freizeit opfere. Aber auch in anderen Vereinen gibt es für mich sehr viel zu tun, als Schreiner ;) .
In meinem letzten Bericht habe ich euch das Podest für unseren Wanderpokal gezeigt, das ich angefangen habe. Dieses Teil habe ich gefräst, also die Plakette eingelassen und dann geschliffen.
Zu jedem Werkstück gehört eine Oberfläche!!!
Das hieß für mein Werkstück, das ich es zuerst mit einer Rustikal Beize gebeizt habe und dann anschließend mit einem Klarlack überlackiert habe.
Anschließend als der Lack trocken war hab ich noch die Anglerfigur festgeschraubt.
Hier das Ergebnis:
Kopierring fräsen

Sockelfuß IMG_4015

 
Kann sich noch jemand an die Buchstaben erinnern die ich letztes Jahr gemacht habe?
Als ich letzte Woche zufällig vorbei fuhr dachte ich an euch, dass ich auch einmal das Ergebnis zeige.  Nun kann jeder mein Werk bewundern.
Buchstaben montiert!

Anfang, Ende, und dazwischen eine Prüfung

Moin moin!

schon wieder sind fast zwei Monate vergangen. Leider ist bei mir urlaubs- und krankheitsbedingt einiges liegengeblieben, aber jetzt gehts mit neuer Energie in den nahenden Sommer.

A propos Sommer, das zweite Lehrjahr neigt sich dem Ende zu, und das heißt die Zwischenprüfungen stehen vor der Tür! Dazu gibts die nächsten Wochen mehr, bin zugegeben auch noch nicht in die Lernphase gestartet. Aber heute dachte ich ich sag mal was zu einem anderen Thema, das bestimmt viele brennend interessiert, denn das Ende eines Lehrjahrs bedeutet gleichzeitig ja auch den Anfang eines neuen Jahres!

Auch wenn das jetzt vielleicht einige überrascht, aber für dieses Jahr seid ihr mit der Ausbildungssuche schon ziemlich spät dran. Natürlich suchen noch viele Betriebe, und es bleiben leider auch jedes Jahr viele Stellen unbesetzt, aber wer die freie Wahl haben will oder einen bestimmten Betrieb ins Auge gefasst hat, sollte sich lieber zeitig drum kümmern. Bei uns zum Beispiel fangen die Einstellungstets bereits im Oktober/November an, und in der Regel sind bis März alle Plätze vergeben.

Wem jetzt bei dem Wort Test gleich der Angstschweiß kommt, der sei beruhigt. Auf unserer Born2be Seite findet ihr einen Beipieltest, und auch von anderen Quellen gibt es genügend Anschauungsmaterial. Dabei variiern die Schwierigkeitsgrade, wie ich finde, ziemlich stark- aus meiner Erfahrung liegt die Realität irgendwo in der Mitte.

Natürlich wollen euch die meisten potenziellen Ausbilder nicht völlig unbesehen einstellen, aber keiner erwartet von euch, dass ihr euch schon als fertige Tischler bewerbt. Mir hat damals geholfen, mal ein Praktikum zu absolvieren  und wenn man mal zwei Wochen mit offenen Augen und Ohren in den Arbeitsalltag reinschnuppern kann und generell interessiert ist, schreibt sich so ein Test eigentlich von alleine.

Abschließend ein zwei Worte zu meinem Tagwerk:

Das Projekt,  in dem ich beschäftigt war, läuft momentan aus – viele der Gesellen sind auf Montage auf dem Schiff und versuchen den Zeitplan einzuhalten, und ich spring überall da bei anderen Projekten ein, wo Hilfe gebraucht wird. Heute habe ich gefräst, und dann Holzeinleimer angefangen herzustellen.

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Es gibt viel zu tun!

Wie vielleicht schon ein paar wissen findet nächste Woche die Landesgartenschau in Öhringen statt. Öhringen ist von mir circa 25 Kilometer entfernt.
Für die, die nicht wissen was es dort gibt kann ich nur einen Tipp geben.
Schaut vorbei und besucht mich und meine Region ;) !
Viele Städte und Gemeinden um Öhringen beteiligen sich daran, auch die Stadt Schwäbisch Hall. Hier, also in Schwäbisch Hall hatten wir den Auftrag drei Eichentüren für die Stiftskirche zu fertigen bis zur LAGA.
Als erstes musste ich die Eichenkantel zurecht schneiden und für den Fräsvorgang richten.
Danach wurde das Profil gefräst und ich konnte wieder daran weiterarbeiten. Daraufhin habe ich zuerst den Blockrahmen verleimt und dann das Türblatt.

Türrahmen Eiche
Am nächsten Tag, als der Leim trocken war, konnte ich das Türblatt auf Länge schneiden. Jetzt hatte mein Türblatt die richtigen Maße und der Falz konnte gefräst werden. Nach dem fälzen fräste ich den Schlosskasten mit der Langlochbohrmaschine heraus.
“Danach konnte ich mich an die Oberfläche schleifen” ;)

Letztes Jahr habe ich von dem Bau des Kreuzweges berichtet, was ich in meiner Freizeit für den Schwäbisch Albverein gemacht habe. Als darauf meine Vereinskameraden im Fischerverein aufmerksam wurden hatten diese jetzt auch einen kleine Arbeit für mich.
Da jedes Jahr ein Angelevent bei uns am See stattfindet brauchen wir hierfür einen Pokal.
Hierfür haben wir uns auf eine Angelfigur aus Bronze entschieden die auf einem Eichensockel platziert ist. Und das war meine Aufgabe, einen Eichensockel herzustellen in dem eine Metalltafel eingelassen ist.  Zuerst habe  ich das Eichenholz auf die entsprechende Breite geschnitten, gehobelt und verleimt. Nach dem verleimen hobelte ich das Holz auf nötige Dicke und die Schrägen konnten angeschnitten werden. Hier hatte ich ein kleines Problem, da ich den Gehrungsanschlag nicht richtig festgezogen habe. Doch glücklicherweise ließ ich das Werkstück noch größer und konnte es nachschneiden.

Eichensockel

Eichensockel

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ÜBA Tag

Morgen ist der letzte Tag auf der ÜBA in Heilbronn. Hier werden wir hauptsächlich die letzten von uns erstellten Muster ablackieren.

Was haben wir alles gemacht? 
– Furniert
– Plattenzuschnitt
– Oberflächen (gebeizt, geölt, lackiert)
– Gefräst (CNC)

Als erste Tätigkeit am Montag haben wir einen Griff für ein Tablett gefertigt. Hier hat jeder zwei schon zugeschnittene Hölzer bekommen die man dann auf die CNC spannen musste, zum Bohren der Dübel Löcher. Danach, als ich fertig war, habe ich die Ständerbohrmaschiene eingestellt um die Grifflöcher zu bohren, dass der CNC Fräser nicht so schnell abstumpft. Daraufhin frästen wir dann die Grifftasche und konnten diese nach diesem Arbeitsgang schleifen.

Tablettgriff

Tablettgriff

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Im unteren Anhang sind die verschieden Muster die wir während des Lehrgangs gemacht haben: Furnierarbeiten, Beizarbeiten sowie Lackierarbeiten.
Morgen werden wir die Teile das letzte mal ablackieren und eine kleine Abschlussarbeit über das Thema Oberfläche schreiben.

Eicheplatte gebeitzt
Eschenplatte weiß gebeitzt

Rote Ahorn: Gebleicht + Gebeitzt
Geräucherte Eichenplatte

Holz & Handwerk … Wir waren dort!

Auch ich melde mich wieder einmal zurück, aus einer längeren Pause ;). Die letzte Zeit war sehr stressig sowie anstrengend, da wir zwei Wochen auf einer Baustelle in Schwäbisch Hall waren und Fenster montiert haben. Sonntags ist ja bekanntlich mein Bloggertag, an dem ich eine kleine Zusammenfassung übers Schreinern schreibe. Das hat dann leider auch nicht so geklappt, da ich noch Skifahren war.

Aber jetzt geht’s los :))
Am Mittwoch ging es um 7 Uhr mit der Schule los nach Nürnberg: auf die Holz und Handwerk. Die H&H ist eine Messe für Schreiner, Tischler, Zimmerer, aber auch Fensterbauer: Auf der Messe Messe kann man die verschiedensten Dinge sehen, die man als Holzwurm so braucht.
Holz- Handwerk

 

 

 

 

Mittwochs kämpfte ich mich durch drei von zwölf Hallen durch, was sehr anstrengend für mich war. Hauptsächlich informierte ich mich über Handmaschinen, aber auch über verschiedene Neuheiten wie z.B. das IMIFLEX bei IMIBETON. Hier versuchte ich etliche Muster zubekommen sodass ich nächstes Jahr für das Gesellenstück schon ein paar Ideen habe.

IMI Flex/Beton

Kurz bevor wir wieder nach Hause fuhren ging ich noch schnell auf den Stand unserer Meisterschule und informierte mich hier wie die Weiterbildung funktioniert. Ich stellte  fest, dass die Prüfungskosten in Schwäbisch Hall sehr niedrig sind im Vergleich zu den anderen Meisterschulen. Dennoch ist der Standard in der Berufsschule/ Meisterschule sehr hoch mit einem hervorragendem Maschinenpark was ich aus eigener Erfahrung weiß.

Gestell des Messestands

Gestell des Messestands

Ich hab leider kein Bild vom fertigen Messestand mehr :( Aber vielleicht ist ja der eine oder andere vorbeigelaufen und hat ihn gesehen. Aber er sah wirklich gut aus :)

Diese Woche, also gleich nach Ostern haben wir wieder ÜBA in Heilbronn.
Nun fängt der TSO an, der Oberflächenkurs für Schreiner. Dieser Kurs geht vom 29.03. bis zum 04.04.2016. Sobald der Kurs abgeschlossen ist, schreibe ich wieder wie es bei mir lief.

TSM 2 …check

Nach einer kurzen Pause melde ich mich wieder einmal zurück.
Letzte Woche konnte ich leider nichts schreiben da ich die ganze Woche krank geschrieben war.
Der TSM 2 Kurs ist jetzt auch endlich geschafft und das Zertifikat über die erfolgreiche Teilnahme habe ich in der Tasche.
Teilnahmebestätigung

 

 

 

 

 

 

 

 

Was ich in den letzten Wochen gemacht habe:
Da wir wieder einen größeren Auftrag an Fenstern zu bewerkstelligen hatten, durfte ich dort auch mithelfen. Zu folgenden Aufgaben wurde ich zugeteilt: Schleifen sowie das Lackiern der Flügel und Rahmen.
Fensterflügel

 

Am Freitag hatte ich eine Aufgabe zu bewerkstelligen die nicht jeder Schreiner macht ;)
Ich durfte ein altes ausgebautes Futter aus den 60iger Jahren restaurieren. Hierfür brauchte ich eine Menge Spachtelmasse aufgrund der zahlreichen Beschädigungen. Das Futter war in einzelnen Teile in die Werkstatt gekommen. Als erstes habe ich die ganzen Nägel gezogen und diese dann gespachtelt. Danach habe ich das Futter wieder geleimt und gespachtelt, dass dieses wieder eingebaut werden kann. Teile eines Türrahmens

"Zusammengebaute Antiquität"

“Zusammengebaute Antiquität”

Jetzt muss es nur noch geschliffen und lackiert werden, dann ist es wieder für die nächsten 40 Jahre bereit ;)

Alles Einstellungssache

…oder zumindest Vieles.

Der erste Berufsschultag liegt hinter mir, aber wie angekündigt erstmal ein bisschen zur Projektarbeit bei uns im Betrieb.

Als Auszubildender wird man meistens einem Gesellen zugeteilt, der einem dann Aufgaben gibt und dem man zuarbeitet. Ob eure Aufgaben eher monoton oder spannend und fordernd sind, hängt zum einen natürlich vom Projekt ab, zum anderen aber auch von euch selbst und von eurem Gesellen. So oder so kann man bei fast allen Arbeiten etwas mitnehmen, wenn man mit der richtigen Einstellung an sie rangeht.

Auch bei uns gibt es da große Unterschiede. Im Herbst zum Beispiel war ich drei Wochen mit dem Abkleben, Lackieren und Bereißen von Kanten beschäftigt. Nicht besonders spannend, aber zu dem Zeitpunkt dringend notwendig, da die Teile auf die Baustelle mussten. Außerdem kann man in solchen Situationen das Augenmerk darauf richten seine Arbeitsorganisation zu optimieren.

Die letzten Wochen waren aber sehr abwechslungsreich. Wir haben eine Reihe von Nachttischschränken für eine der Yachten fertiggestellt. Die Schränke waren schon fertig in Hochglanz lackiert, deswegen galt es äußerst vorsichtig mit allen Teilen umzugehen. Wir mussten erst die Schubkästen einpassen, dann die Doppel, die Blenden die man am Ende sieht, vorbereiten und aufleimen, und zum Schluss die Beschläge anbringen.

Außerdem hatte ich die Möglichkeit viel mit der Tischfräse zu arbeiten, was mir sehr gelegen kam, weil ich sie seit dem Lehrgang im Sommer nicht mehr bedient hatte. Zwischendurch musste ich noch Teile zu einem unserer Nachunternehmer liefern, andere Teile für die Baustelle vorbereiten, auch die wieder in Hochglanz, und eine gute Handvoll Lehren für verschiedenste Arbeitsschritte erstellen.

Auf jeden Fall sollte man jeder Aufgabe erst einmal positiv gegenübertreten, und versuchen das Beste daraus zu machen. An der Tatsache, dass sie existiert kann man nämlich nichts ändern, an seiner Einstellung allerdings schon! Das heißt natürlich nicht, dass man sich alles gefallen lassen muss, ab und an einen Blick in den Ausbildungsrahmenplan zu werfen kann einem gut helfen sich zu orientieren, und zu schauen ob die Aufgaben, die einem zugeteilt werden auch angemessen sind.

 

Meisterliches Schnupperpraktikum

Anfang Februar wurde ich von der Schreinermeisterschule Schwäbisch Hall auf ein Seminar eingeladen, welches bei der Firma Würth stattfand.

Kurz zur Meisterschule:
Die Schreinermeisterschule existiert seit über 30 Jahren.
Ein kleines Lehrerteam bildet die Fachschülern in den Handlungsfeldern aus.
An Kundenaufträge und Projekten werden die Lehrinhalte vermittelt.
Deshalb besichtigen wir Schreinereien und Produktionsbetriebe,
um uns immer auf dem aktuellen Stand zu halten.
In den C-Techniken und in der Gestaltung wird auf höchstem Niveau
unterrichtet.
Das Motto der Schule lautet: “Mehr als Prüfungsvorbereitung!”

Link der Meisterschule:

http://www.schreinermeisterschule.de/index.php?option=com_content&view=article&id=24&Itemid=2

Meisterschule

Der Meisterschüler besucht während des einjährigen Lehrgangs verschiedene Seminare bei Zulieferfirmen der Schreinerbranche, wie ihr auch aus den Flyern im Link erkennen könnt.
Und zu solch einem durfte ich einmal ,mit um in die Meisterschule zu schnuppern. Thema des Seminars war das Verkaufen, wie man bei einem Kunden auftritt und noch viel mehr ;).
Zu dem Seminar bekamen wir noch eine Lagerführung durch das neu gebaute Lager in  Künzelsau- Gaisbach.
Mir persönlich gefiel es, dass ich sofort aufgenommen wurde und wie ein Meisterschüler behandelt worden bin. Und am Ende wurde ich noch belohnt mit einem Zertifikat, dass ich an dem Seminar Verkaufen teilgenommen habe.

Schreinermeisterschule

Schreinermeisterschule

Zertifikat zum Verkaufen

Zertifikat zum Verkaufen

Und spontan schaute eine Dame vorbei!
Mitten im Seminar kam die Sportreferentin von der Firma Würth vorbei und zeigte uns einige Übungen zur Fitness. Diese wurden alle mit unserem alltäglichem Werkzeug durchgeführt, dem Meterstab.
Diese Übungen lockerten uns auf und danach ging es dann wieder locker weiter.

Sport bei Würth

Sport bei Würth

Ja so sieht bei der Firma Würth das Sporttranig aus… bei uns hingegen ganz anders :) .
Der ein oder andere wird sicher wissen was ich mit dem Bild meine ;)

Sport am Arbeitsplatz

Sport am Arbeitsplatz

Das Meiste ist geschafft

Morgen!  Zu Beginn der Woche geht es gleich wieder nach Heilbronn auf die ÜBA. Hier werden wir an unseren Werkstücken noch etwas weiter arbeiten. Hauptsächlich nochschleifen und ein paar Kleinigkeiten ablängen.

Was haben wir alles gemacht in der letzten Woche?
Einstellen der Tischfräße für verschiedene Arbeitsgänge, wie hier beim Anlaufringfräsen;
Werkstücke schleifen sowie einen Rahmen herstellen mit einer Schlitz- und Zapfenverbindung; sowie noch viele weitere tolle Werkstücke.

Anlaufringfräsen

Anlaufringfräsen

Und so sieht ein glücklicher Schreiner/-in aus :) , der im Besitz eines Holzkleiderbügels ist.

 

TSM Kleiderbügel

TSM Kleiderbügel

Es war wieder eine sehr interessante Woche in der wir viel gelernt haben. Zum Beispiel wie man sich mit verschiedenen Sicherheitsvorkehrungen vor Unfällen schützen kann.
Jetzt muss man das Ganze nur noch in die Praxis umsetzen, dann kann nichts mehr schief gehen :) .

Noch zwei Tage “Heilbronn” und dann geht es wieder in den Betrieb oder in die Schule, worauf ich mich sehr freue. Dann ist die Frühaufsteherzeit wieder vorbei :)

Am Ende der Woche werde ich noch einmal einen Abschlussbericht erstatten ;) wie es so war.
Wünsche euch einen schönen Wochenstart!

Erster Tag… Check

Heute morgen ging es um 6 Uhr los nach Heilbronn, zur ÜBA (Überbetrieblichen Ausbildung). Die Übungsstücke kannte ich vorher schon von den Azubis unseres Betriebs, daher war das nichts neues für mich.

Meine Aufgaben in den Tagen sind Folgende:
– Haltergriffe fräsen
– Nachschiebeholz herstellen
– Serviertablett herstellen
– sowie einen Kleiderbügel ;)

Alle diese Übungsstücke werden aus Buchenholz gefertigt.
Aufgrund der späten Stunde hefte ich die Bilder noch an, mit einer kurzen Beschreibung.
Wir haben nämlich die ganze Woche noch ÜBA.

Waldkante entfernen & auf breite schneiden

Waldkante entfernen & auf Breite schneiden

Schiebestock aussägen

Wünsche euch noch einen schönen Abend und bis morgen dann! :)