CAD & CNC ZUKUNFT? ja! :)

Jetzt mal wieder etwas zum Schulunterricht :)!
Bei uns in der Berufsschule haben wir die Chance, eine CNC & CAD Fachkraft zu machen, da wir die Zukunft von morgen sind.
Bei diesem Kurs wird uns alles rund um das Zeichnen und die Übergabe der Zeichnung gezeigt. Es gibt sehr viele Übungen, die wir machen sollen, sowohl in der Schule als auch danach  ;)

Je mehr man übt, desto besser klappt es nachher auch: Denn Übung macht den Meister.
Dieser Kurs dauert ein Jahr, also nur das 3. Lehrjahr. Am Ende muss jeder Schüler eine Prüfung ablegen und sein Können beweisen.

Ja, das mal im Groben ;) Auf manchen Bildern konnte man schon erkennen, mit welcher Software wir zeichnen, Phyta 3D-CAD. Ich persönlich finde, es ist ein sehr gut aufgebautes Programm um das Zeichnen zu lernen. Ein Software-Programm wäre nichts ohne eine Übergabe, wie Phyta sie hat. Dadurch kann man das Gezeichnete auf die CNC-Maschine (WOODWOOP, HOMAG) übertragen und bearbeiten.

Aber jetzt folgen Bilder von einer Übung CAD_CNC .

Gewürzehalter

Gewürzhalter

Der Gewürzhalter war eine vorgegebene Zeichnung, die wir als Hausaufgabe machen sollten.

Hierzu gehörte nicht nur die Zeichnung, sondern auch die Übergabe an die CNC zur Produktion.

Gewürzhalter

Alles auf einen Überblick

Alles auf einem Blick!

Zunächst habe ich den Karniesbogen gezeichnet (Hinterteil) mit dem Aufhängerloch. Danach folgten die Seitenteile und das Vorderstück. Am Ende musste ich nur noch den Boden “einbauen” und fertig:)

Das sei die Zukunft, meint unser Lehrer. In 10 bis 20 Jahren wird es wahrscheinlich gar keine bemaßten Zeichnungen mehr geben, sondern nur noch diese sogenannten Explosionszeichnungen.

Sorry für die schlechten Bilder, meine Handy gibt langsam den Geist auf.

Also bis dann, die Zukunft ruft! :)

#fastvergessen

Noch kurz etwas von der ÜBA: Als ich mit meinen Arbeiten fertig war, bekam ich ab und zu noch eine kleine Nebenarbeit. Diese war, wie man sehen kann, eine Holzstufe zu schreinern ;) . Zuerst musste ich das Holz zuschneiden, für den Tritt nahm ich Buche-Massivholz. Um den Winkel zu fertigen, nahm ich eine fertigverleimte Buchenplatte. Diese schnitt ich in 12 cm lange Streifen und längte die Teile dann mit einem 45°-Schnitt ab. Danach legte ich die Teile hintereinander und klebte die Stöße ab, sodass ich gleich danach mit dem Leimen beginnen konnte. Aber man kann es auch unten auf dem  1 Bild sehen :)

Verleimen einer Stufe

Verleimen einer Stufe

Lackierte Stufe :)

Lackierte Stufe :)

Als ich mit dem ,,Winkel” fertig war, richtete ich das Massivholz und verleimte es.

Hier ist es wichtig, das Holz genauer anzuschauen! Man kann es nicht willkürlich zusammenleimen, es gibt hier auch Regeln zu beachten!!!
Verleimregeln

Bekenzeichnung des Holzes

Was heißt das jetzt?

Ganz einfach: Kern an Kern, Splint an Splint sowie linke und rechte Seite gedreht – immer im Wechsel!

Ja und so habe ich den Tritt dann verleimt. Als der Leim dann Trocken war, habe ich das verleimte Brett abgerichtet, gehobelt und danach noch mit der Schleifmaschine geschliffen. Als dann alle Komponenten fertig waren, habe ich den Tritt an dem Winkel montiert und für das Lackieren fertig gemacht :)

Wir sind stolze -> SCHREINER

Wir sind stolze -> SCHREINER

Wenn jemand Fragen hat bezüglich des Berufs und ihr zuvor nicht wusstet, wer Schreiner lernt oder ist, dann könnt ihr es an den Trägern der T-Shirts jetzt sehen! (Schreinerinnung Hohenlohe).
Wollt ihrauch stolzer Besitzer eines T-Shirts sein und euren Beruf/Berufung des Schreiners zeigen?
Geht ganz einfach ;)

http://www.tsd-onlineshop.de/epages/62434886.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/62434886/Products/NWK-012/SubProducts/NWK-012-0001

Und nun geht es im Betrieb weiter, aber es ist ja auch wieder eine kurze Woche :)

 

Der Oberflächenspezialist :)

Warum trage ich ein Lack, Öl oder Ähnliches auf meine Holzoberfläche auf?
Ja warum…. eine Oberfläche aus Lack dient zum Schutz der darunter liegenden Oberfläche aber auch für gestalterische Szenen.
Aber man kann es nachher alles besser verstehen, wenn man ein paar Bilder sieht.
Wie schon letzte Woche angekündigt, hatten wir diese Woche unseren Oberflächenkurs in Heilbronn.
Es hieß wieder früh Aufstehen und ab auf die A6 in den Stau :( .

Was haben wir alles gemacht auf diesem Lehrgang?
Holzmuster:

  • Ölen
  • Wachsen

Tablett:

  • Boden fräsen
  • Füllern
  • roten Lack spritzen
  • Risslack spritzen
  • Klarlack als kratzfester Überzug

Möbel:

  • Bucheplatten schneiden, bekannten & lackieren mit Klarlack
  • Winkel zuschneiden und füllern, lackieren mit rotem Lack
  • Türe mit Effektlacken lackieren
Korpus auf Gehrung schneiden

Korpus auf Gehrung schneiden

1. Jeder Azubi musste seinen Korpus selbst auf Gehrung schneiden, wie auf dem Bild.
WICHTIG war hier, dass das Furnierbild durchläuft und nicht unterbrochen ist.
Danach hat jeder die Kanten und diese mit Hand geschliffen.

Lochreihen bohren auf der CNC

Lochreihen bohren auf der CNC 

2. Nun musste sich jeder selbst überlegen, auf welche Seite er seinen Winkel macht. Danach wurden die Seiten auf der CNC Maschine aufgespannt und gefräst. Die Rückwandnut, Löcher für den Winkel sowie die Lochreihen.

Furnierte Buchenkorpus Teile lackieren

Furnierte Buchenkorpusteile lackieren

3. Schleifen und den Korpus lackieren

Keine Läufer, dass wir schwer!

Keine Läufer, dass wird schwer!

Schwierige Aufgabe!

Schwierige Aufgabe!

4. Beim Lackieren der Winkel hatten sehr viele Mitschüler mit der Menge an Lack, den sie auftragen sollten, Schwierigkeiten. Denn zu viel Lack ist nicht gut,  dann ist die ganze Oberfläche voller Läufer. Aber Übung macht den Meister und deshalb waren wir dort!

Verschiedene Effekte

Verschiedene Effekte

Reis Lack... sieht echt geil aus ;)

Reißlack… sieht echt geil aus ;)

5. Lackeffekte auftragen…. Wahnsinn, was hier alles möglich ist!!!

Gut, über die Farbe kann man sich streiten aber das Ergebnis der Effekte ist doch top?
Jedes Teil individuell und einzigartig! :)

Na wie sieht es aus?

Na, wie sieht es aus?

Jetzt fehlt nur noch die Note ;)

Jetzt fehlt nur noch die Note ;) 

6. Jetzt wird zusammen gebaut und wir stellen fest: Alles passte und sah auch halbwegs gut aus ;). Nun brauch ich nur noch einen Platz für dieses Möbel, weil es leider nicht in mein Zimmer passt :P

So, das war jetzt mein letzter Lehrgang während der Ausbildung, wenn ihr Fragen dazu habt dann schreibt mich doch einfach an ;)!

Schönen Sonntag euch allen!

Euer Oberflächenspeziallist :)

Weiterbilden auch außerhalb der Arbeit! :)

Ja, man braucht diesen Kurs nicht unbedingt jeden Tag, aber dennoch ist es gut einen gemacht zu haben. Wisst ihr von welchem Kurs ich spreche?

Ein paar Tipps:  Wir haben eine gekürzte Version des Kurses auf der ÜBA gemacht. Zudem brauche ich dieses Gerät im Berufsalltag aber auch ab und zu bei der Feuerwehr im Falle eines Sturms. Im Betrieb braucht man dieses Gerät zum Ablängen, zum Beispiel von Dielen und Bohlen, und dieses Gerät wird in dem Kurs gelehrt ;)
Na, jetzt müsste es jeder wissen ;) Ja genau! Der Motorsägenkurs!

Dieser wurde von unserer Gemeinde über die Freiwillige Feuerwehr angeboten. Hier hatten wir dreimal jeweils am Abend einen Theorieteil und an einem Samstag einen Praxisteil in dem jeder von uns vier Fichtenbäume mit verschiedenen Fälltechniken umsägen durfte.
Ihr glaubt gar nicht, wie viel Spaß wir beim Holz machen hatten .

Und er will einfach nicht ;)

Und er will einfach nicht  ;)

 

Umkeilen einer Fichte

Umkeilen einer Fichte

Jetzt darf ich auch schwierige Arbeiten mit der Motorsäge erledigen sowohl im Wald als auch im Betrieb :)

Und morgen beginnt auch schon der nächste, wahrscheinlich auch der letzte in meiner Ausbildung. Der TSO 2, der Tischler Schreiner Oberflächenkurs 2, in Heilbronn, in dem verschiedene Lacktechniken erläutert werden und auch auf den 1er aufbauen :)
Aber seid gespannt nächste Woche, um diese Zeit wisst ihr mehr! :)

Was läuft gerade?

Jede Menge Arbeit ;)

Wo fange ich an?

Letzte Woche hatten wir sehr viel zu tun, da wir viele Möbel für England verpacken und verladen mussten. Jedes einzelne Teil musste sorgfältige verpackt werden, und zwar so dass keine Beschädigungen an der Oberfläche entstehen. Wir haben insgesamt 2 Tage alles verpackt und die Werkstatt wieder aufgeräumt, damit es mit dem nächsten Auftrag weitergehen kann.

Ja, was war der nächste Auftrag? Gezinkte Schubkästen verleimen und Mustergriffe herstellen.

Wie man auf dem Bild erkennen kann, sind hier die Hinter- sowie Vorderstücke und Seitenteile von Schubkästen, die gezinkt sind, zu sehen.
Aber nur keine Angst, diese Schubkästen musste ich nicht mit Hand zinken. Diese Aufgabe hat ein Schreinerkollege übernommen, der sich mit seiner CNC auf gezinkte Schubkästen spezialisiert hatte. Was wäre das denn für eine riesige Aufgabe mit enormen Stundenaufwand und dann möchte es auch keiner mehr zahlen ; )!

Wie vielleicht der ein oder andere erkennen kann, wurde Ahornholz verwendet an dem halbverdeckte Zinken angefräst sind.

Halbverdeckte Zinken

Halbverdeckte Zinken

Verleimter Schubkasten

Verleimter Schubkasten

Auch Holzgriffe haben wir gemacht! Mustergriffe aus Massivholz, die mit einem Metalliclack überzogen werden.

Hier habe ich die Rampamuffe eingebohrt und festgeschraubt, aber man kann es auch auf den Bildern erkennen. :)

Griffe mit Rampamuffe

Griffe mit Rampamuffe

Holzgriffe

Holzgriffe

Massivholz Griff

Massivholz Griff

Der letzte Maschinenkurs… TSM 3!

Am vergangenem Montag fand wieder ein Kurs in Heilbronn, in dem Berufsbildungshaus der Handwerkskammer statt. Hier hatten wir unseren TSM 3 Kurs.
Am Anfang mussten wir das Holz mit der Pendelsäge ablängen und dann wurden alle Aufgaben verteilt.
In unserer Gruppe waren 12 Azubis, wir haben uns in drei 4er-Gruppen aufgeteilt und jede bekam eine spezielle Aufgabe.

Gruppe 1.: War nur für die Rückenlehnen zuständig, d.h. mit der Bandsäge ausschweifen, hobeln, fräsen, schleifen
Gruppe 2. : Vorderfüße aushobeln, Ausfräsung machen (Langloch)
Gruppe 3.: Querteile zuschneiden & aushobeln sowie fräsen

Als die ersten Aufgaben fertig waren mussten noch Kleinigkeiten erledigt werden. Man musste noch ein paar Multiplex Federn schneiden, sowie das Fasen und Schlitzen der Rückenlehnen.

Rückenlehne fräsen

Fertige Rückenlehne

Rückenlehne abrichten

Vorderstück

Verleimter Stuhl

Probesitzen muss auch sein ;)

 

 

 

Zapfen fräsen

Verlosung der Stühle

Es läuft!

Gleich voll durch starten!

Seit dem 01. September bin ich nun in der Schreinerei Wölpert in Bad Mergentheim als Azubi im 3. Lehrjahr.  Am ersten Tag hatte ich gleich viel zu tun, wir mussten Tischgestelle verleimen. die dann in die USA gehen.
Meine Aufgabe war das bündige Stechen des Furniers an der Gehrungsfläche sowie das Aufleimen von weiteren Furnieren auf das Massivholztischbein.
In den unteren Bildern kann man die Arbeit sehen, die ich gemacht habe.
Tischprofile Kunstfurnier

Ecke verleimt

Aber nicht nur die Tischbeine haben wir gemacht, ich wurde auch in die Furniertechnik eingewiesen. Von Zuhause kannte ich schon die Furniersäge und wusste wie sie funktioniert, denn die Säge ist genau so aufgebaut wie unsere. Also konnte ich hier sofort anfangen das Furnier zu zuschneiden. Zuerst musste ich das Maß der benötigten Teile einstellen, dann habe ich mein Furnier ausgewählt. Und dann konnte das Sägen starten. Hier habe ich einige Streifen geschnitten :)

Furniersäge mit Fügeaggregat

Furniersäge mit Fügeaggregat

Aber auch eine Stemmarbeit musste ich machen ;)
In einem Leuchten Ausschnitt mussten die Ecken heraus, dass man dann in einen Plexiglasstreifen hineinlegen kann. Dieser Plexiglasstreifen soll nachher die Lampe schützen und abdecken.

Leider kann ich von diesen Aufträgen keine kompletten Bilder machen, da es der Auftraggeber nicht möchte, daher bitte ich um Verständnis. Ich versuche euch trotzdem so viele Bilder wie möglich zu zeigen ;)

Lichtkanal Ausfräßung

Lichtkanal Ausfräßung

Eckausstemmung

Ein August, den man nicht gleich vergisst!

Nun melde ich mich auch einmal wieder bei euch zurück, nach langer Zeit!
Was war los mit mir, werden manche denken. Ich war lange Zeit verletzt und krank.
Ende Juli, als ich bei uns den Rasen gemäht habe hatte ich einen “kleinen Unfall”, der mich fast drei Wochen außer Gefecht gesetzt hatte.
Als ich dann wieder einigermaßen fit war, konnte ich mich wieder dem Schreinern zuwenden.

Als mein verdienter Sommerurlaub anstand, ging es nach Heilbronn zum BTZ zu einem Weiterbildungsangebot der Handwerkskammer: die Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten im Schreinerbereich.
Auf diesem Seminar wurden uns zunächst die Grundlagen der Elektronik erläutert und beschrieben. Wir haben Messversuche, Installationspläne und vieles mehr durchgenommen und ausführlich besprochen. Am Ende des Seminars mussten wir eine theoretische sowie eine praktische Prüfung ablegen. Im praktischen Teil mussten wir einen Sicherungskasten sowie Lichter, Schalter und Steckdosen montieren und fachgerecht anschließen. Unten auf dem Bild kann man die montierte Installation sehen, die wir angebracht und angeschlossen haben.
Jetzt habe ich die Elektrofachkraft und kann “alle anfallenden Tätigkeiten” im Schreinerbereich angehen und durchführen. :)

Angeschlossener Sicherungskasten

Angeschlossener Sicherungskasten

Elektro Abschlussprüfung

Elektro Abschlussprüfung

 

Prüfungsbestätigung zur Elektrofachkraft

Prüfungsbestätigung zur Elektrofachkraft

Als dann mein Urlaub zu Ende ging, war ich auch nicht mehr ein zweier Stift, denn der erste September stand an. Wie ich ja schon zuvor angekündigt habe, werde ich mein 2. Lehrjahr  in Mulfingen nun beenden und nach Bad Mergentheim wechseln. Es war ein schönes Jahr, das mir viel Wissen zum Thema Fensterbau gebracht hatte. Zudem wurden mir sowohl selbständiges Arbeiten als auch Improviseren vermittelt, was mir in meiner Zunkunft wahrscheinlich sehr viel bringen wird. Ich bin auch sehr froh, dass die Betriebe den Wechsel mitmachen, da ich so eine Menge Erfahrung in verschiedenen Betrieben sammeln kann. Hierfür möchte ich mich bedanken :)

Jetzt noch an alle interessierten Holzwürmer und die, die es noch werden können ;) Nächsten Sonntag findet bei uns an der Gewerblichen Schule Schwäbisch Hall die MEISTER & GESELLENAUSSTELLUNG statt. Die Ausstellung beginnt um 10 UHR. Euer Kommen würde ich mich sehr freuen! Also bis dann:) !
Einladung<<<<<—————

Meisterwerke in Holz

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Moin,

heute dache ich mir, gibt es zwar noch nichts vom Deckenbau zu hören, dafür aber viele schöne Bilder zum Angucken.

Oben seht ihr die Orangerie von Schloß Pillnitz, die letzte Woche als Ausstellungsort für die diesjährigen Meisterstücke der Prüflinge der Dresdner Handwerkskammer und die Ergebnisse des Kreativlehrgangs diente. Unter dem obigen Titel und in wirklich schönem Ambiente ließen sich da zahlreiche Gesellen- und Meisterstücke bestaunen. Aber seht selbst.

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Die beiden Ausstellungsräume

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Die ersten beiden sind Gesellenstücke, die anderen vier Meisterstücke. Waren schon sehr beeindruckende Möbel dabei, da juckt es einen glatt in den Fingern nächstes Jahr selber zu bauen, und wer weiß, mit ein bisschen Glück kann ich dann auch vom Kreativlehrgang berichten, wo man zusätzlich zum Gesellenstück noch zwei andere Möbel in verschiedenen Bauweisen anfertigen kann.

Solche Ausstellungen sind auf jeden Fall für jeden Interessierten zu empfehlen, weil sie eindrucksvoll zeigen, was im Möbelbau möglich ist, und durchaus auch Inspiration für eigene Projekte liefern.

Einen schönen Abend euch,

Ole